Inhalt: Ampeln zu dicht beeinander - Fußgänger bekommen Zebrastreifen

Ampeln zu dicht beeinander - Fußgänger bekommen Zebrastreifen

Übergangslösung an der Landwehr

  • Abgeschaltete Ampel, gelber Zebrastreifen, improvisierte Schilder: So läuft der Verkehr auf der einspurig befahrbaren Landwehr besser.   Foto: Stadt NeustadtAbgeschaltete Ampel, gelber Zebrastreifen, improvisierte Schilder: So läuft der Verkehr auf der einspurig befahrbaren Landwehr besser. Foto: Stadt Neustadt
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Neustadt (os). Weil die Baustellenampel für den Möbellager-Abriss und die reguläre Lichtzeichenanlage an der Kreuzung Landwehr/Königsberger Straße zu dicht beeinander liegen, hat die Stadtverwaltung letztere abschalten lassen. Um Fußgängern trotzdem eine möglichst sichere Fahrbahnüberquerung zu bieten, wurde kurzfristig ein provisorischer Zebrastreifen an der Kreuzung aufgebracht.

Die ursprüngliche Regelung wurde noch am Montag wieder aufgehoben, ein bestellter Kran konnte dadurch erst heute zum Einsatz kommen. "Der Stau an der Ampel hätte sonst zurück bis in den einspurigen Bereich gereicht", sagt Verkehrskoordinator Benjamin Gleue. Ein kurzfristiger Ortstermin von Stadt, Polizei und Region ergab den Zebrastreifen als praktikabelste Lösung. Am heutigen Dienstag wurde der gleich aufgebracht. Auch die Beschilderung hängt bereit, kurzerhand griffen die Verantwortlichen auf laminierte Blätter und Kabelbinder zurück.

Wie berichtet wird bis 22. Oktober das Möbellager abgerissen, dafür ist die Landwehr in diesem Bereich nur einspurig befahrbar. Dabei wird der von Nienburger- und Wunstorfer Straße kommende Verkehr bevorzugt.

Seite drucken DruckenSeite teilen Teilen Ausgabe-Nr. 1179 vom 16.10.2021