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Wasserfall soll attraktiver werden

Laub und Ostermann rufen zu Ideenwettbewerb auf

  • Wollen ihre Idee am kommenden Mittwoch im Ortsrat näher erläutern: Ortsbürgermeister Johannes Laub (li.) und Willi Ostermann. Foto: TautenhahnWollen ihre Idee am kommenden Mittwoch im Ortsrat näher erläutern: Ortsbürgermeister Johannes Laub (li.) und Willi Ostermann. Foto: Tautenhahn
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Neustadt (tau). Ortsbürgermeister Johannes Laub und Ortsratsmitglied Willi Ostermann rufen Bürger zu einem Ideenwettbewerb auf. Sie sollen Vorschläge machen, wie man den Aussichtspunkt vor dem Wasserfall an der Apfelallee attraktiver gestalten kann, erklärten beide Politiker am Donnerstag bei einem Pressetermin. „Damit wollen wir eine Anregung aus der Bevölkerung aufgreifen“, so Ostermann. Der Ortsrat muss der Initiative in seiner Sitzung am kommenden Mittwoch, 4. September, noch zustimmen. Tut er dies, könnten Ortsratsmittel in Höhe von bis zu 6.000 Euro aus einem Topf für Verschönerungen bereitgestellt werden, sagt Ostermann.

Ziel der Aktion ist es, die Natur für Einheimische und Besucher erlebbarer zu machen. Zur Veranschaulichung haben sich Laub und Ostermann daher die Wanderbank der Stadtwerke ausgeborgt. Sie steht jetzt für einige Tage am Ufer der Leine. Bürger können darauf Platz nehmen, den Wasserfall beobachten und sich Gedanken über eine Verschönerung machen. Ortsbürgermeister Laub könnte sich zum Beispiel eine Himmelsliege an dieser Stelle gut vorstellen.

Nach Vorstellungen der beiden Politiker hätten die Bürger, die beim Ideenwettbewerb mitmachen wollen, bis Ende des Jahres Zeit, ihre Vorschläge und Anregungen für eine Aufwertung des Uferbereichs per Email unter ortsrat-neustadt@neustadt-a-rbge.de einzureichen. Die Mitglieder des Ortsrates sollen dann aus den besten Vorschlägen auswählen, damit vielleicht schon im Frühjahr die Umsetzung beginnen kann.

Dabei soll natürlich der zuständige Fachdienst nicht übergangen werden. „Die Mitarbeiter der Verwaltung sind in den Prozess eingebunden, da auch die Belange von Hochwasserschutz, Landschaftsschutz und FFH-Gebiet berührt werden“, berichtet Ostermann. So habe es bereits einen Ortstermin mit den zuständigen Mitarbeitern gegeben.

Seite drucken DruckenSeite teilen Teilen Ausgabe-Nr. 1068 vom 31.08.2019