Inhalt: Hackschnitzellager der Nahwärmegenossenschaft brennt

Hackschnitzellager der Nahwärmegenossenschaft brennt

Ursache noch unklar - Heizbetrieb weiter gesichert

  • Mit einem Teleskoplader holte die Feuerwehr die schwelenden Hackschnitzel aus dem Bunker, ...Mit einem Teleskoplader holte die Feuerwehr die schwelenden Hackschnitzel aus dem Bunker, ...
  • ... und löschte das Holz vor der Halle ab.... und löschte das Holz vor der Halle ab.
  • Leichte Verrußung an der Bunkerwand könnte neben einem beschädigten Rolltor schon der schlimmste Schaden sein.   Fotos: SeitzLeichte Verrußung an der Bunkerwand könnte neben einem beschädigten Rolltor schon der schlimmste Schaden sein. Fotos: Seitz
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Laderholz (os) Die gute Nachricht vorweg: Der Heizbetrieb bei der Nahwärmegenossenschaft geht auch nach einem Schwelbrand im Hackschnitzelbunker der Anlage "Zur alten Schule" weiter.

Gegen 6.15 Uhr hatten Mitarbeiter Rauch an der Anlage bemerkt und sofort die Feuerwehr alarmiert. Dichter Qualm drang aus dem Bunker der Heizzentrale, die mit der Wärme aus der Verbrennung der Hackschnitzel fast den gesamten Ort mit warmem Wasser und damit Heizenergie versorgt.

Die Ortswehren Laderholz, Lutter/Bevensen und Mandelsloh waren im Einsatz, räumten das Lager mit Hilfe eines Teleskopladers und löschten die schwelenden Holzreste. Der Rauch war bis auf die nahe Landesstraße und in Teilen des Dorfes zu sehen. Nach ersten Eindrücken gab es keinen Gebäudeschaden durch das Feuer, lediglich das Rolltor zum Bunker wurde beschädigt.

"Unsere Notheizung hält den Betrieb aufrecht", sagte Jürgen Langreder von der Nahwärmegenossenschaft noch vor Ort. Brandermittler sollen nun der Ursache des Schwelbrandes auf den Grund gehen.

Seite drucken DruckenSeite teilen Teilen Ausgabe-Nr. 2293 vom 15.11.2017