Inhalt: Von der Leyen betont Wichtigkeit von Patenschaften

Von der Leyen betont Wichtigkeit von Patenschaften

Ministerin Ehrengast beim Jubiläum zwischen Rodewald und der 3./33

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Rodewald (os). "Der Austausch war in den letzten Jahren mehr oder weniger intensiv", räumte Bürgermeisterin Bärbel Fick ein, die Patenschaft stand aber nie in Frage. Wie hoch die Kooperation zwischen Rodewald und der 3. Kompanie des heutigen Panzergrenadierbataillons 33 noch immer in der Gunst der Beteiligten steht, ließ sich nicht nur an zahlreichen Zuschauer beim Appell zum 50-jährigen Bestehen ablesen, sondern auch am Ehrengast: Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) war angereist, um dem Austausch der Patenschaftsurkunden beizuwohnen und der Veranstaltung damit einen umso höheren Stellenwert zu geben. Von der Leyen betonte die Wichtigkeit der Patenschaften auch in der heutigen Zeit: "Die Unterstützung durch die Bürger vor Ort bleibt das Wichtigste für unsere Soldaten", sagte sie - besonders auch im Hinblick auf Auslandseinsätze. Ein solcher steht für die 3./33 in Kürze wieder an, 40 Soldaten werden in der Mongolei zur Ausbildung dortiger Soldaten eingesetzt. Die Verteidigungsministerin lobte Rodewald und die Protagonisten für die Partnerschaft und bezeichnete sie als Vorbild.

Nachdem sich die Ministerin von den Fortschritten in der Ausbildung auf dem neuen Schützenpanzer Puma überzeugt hatte, trug sie sich im Binderhaus noch in die Gästebücher von Bataillon und Patengemeinde ein.

Seite drucken DruckenSeite teilen Teilen Ausgabe-Nr. 953 vom 17.06.2017